heute ein impfgespräch der besonderen art geführt. meist ist es ja so, dass ich mir den mund fusselig rede bei impfkritischen eltern - meist sind da die meinungen eh schon zementiert - so wie die meinen ebenso ;-)
heute eine mama gehabt, hat von einem hausarzt zu mir gewechselt, kind jetzt anderthalb und bisher komplett ungeimpft. zitat der hausärztin (anthroposophische lebenseinstellung): "solange ein kind nicht *ich* sagen kann, sollte man nicht impfen" -
muss ich nicht verstehen, oder?
problem - mama dermassen von dieser ärztin beeinflusst, dass sie dieser alles glaubte. ich also heute ein ganz normales aufklärungsgespräch geführt zum thema impfungen - und nu? mama ist überzeugt, lässt alle impfungen wie empfohlen durchführen, wow.
und das beste, die kleine, um die es ja geht - kein mucks gemacht bei den pieksern, super tapfer.
also leute, keine furcht vor den impfungen, klar tun die weh, aber "wem masern zu harmlos klingt - wie wärs mit enzephalitis oder subsklerotische panenzephalitis (masern) oder impotenz (mumps) oder beatmung (keuchhusten)."